Die Küche Thailands

Die Küche Thailands  ist einfach, doch vereint sie so vielfältige und einzigartige Aromen und Düfte wie kaum eine andere exotische Küche. Sie ist eine der interessantesten und vielseitigsten in Süd-Ostasien. Fest verwurzelt in Tradition, folgt sie einer klaren Linie  und passt sich nur mit Vorsicht den Einflüssen aus anderen Kulturen (Indonesien, China, Indien, Malaysia, Vietnam) an.

Die bankettartige Essphilosophie trägt zu ihrer großen Beliebtheit bei.
Thai Mahlzeiten sind im Gegensatz zu der weitläufigen Annahme nicht immer scharf, ganz im Gegenteil, Sie finden eine Vielzahl von Gerichten mit mildem Ursprung.
            
                                    

Gewürze und Kräuter wie zum Beispiel Zitronengras, Knoblauch, Koreander, Ingwer, Thai-Basilikum und natürlich auch Curry finden Verwertung in den Küchen von Thailand.

            

Neben verschiedensten Gemüsesorten und den unzähligen Sorten von Auberginen, sind es auch die exotischen Früchte die sowohl das Auge wie den Gaumen verwöhnen.
Andere Zutaten wie zum Beispiel die zum salzen verwendete Fisch- oder Austernsauce sind für europäische Geschmäcker gewöhnungsbedürftig, einmal aber entdeckt und geliebt werden sie diese sehr zu schätzen wissen.
Die Kunst des Kochens besteht letztendlich darin, eine Harmonie der Zutaten zu erlangen, die den unverwechselbaren Geschmack von Thai - Gerichten prägt, sowie die aromaschonenden Garmethoden, wodurch das Gemüse besonders frisch und knackig ist.

            
An der thailändischen Tafel hat jeder Gast seinen eigenen Teller, ein Schälchen für Suppe und Besteck bestehend aus Löffel und Gabel. Die Speisen stehen in der Mitte der Tafel und jeder bedient sich selbst in kleinen Portionen. Gegessen wird meist in Gemeinschaft, fast nie allein. Als Dessert werden Obst oder gegarte Nachspeisen serviert.